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Vereinschronik

Stand 01.08.2017

Der Squash-Racket-Club Duisburg 1993 e.V. (nachfolgend SRC, bis 2011 SRC Sportpark Hünxe, bis 2012 SRC Hünxe und bis 2017 SRV im Westen)) ist entstanden aus einer Spielgemeinschaft, die Anfang 1992 im Sportpark Hünxe gebildet wurde.

Am 20.02.1993 wurde von sieben Gründungsmitgliedern beschlossen, in Hünxe einen Squashverein aus der Taufe zu heben. Als Gründungstag wurde der 03.03.1993 festgelegt. Die sportliche Gründung wurde am 06.03.1993 mit einem Freundschaftsspiel gegen den 1. Oberhausener SRC und anschließender Feier vollzogen.

Spielorte / Vereinszusammenschluss

Leider musste der Sportpark Hünxe im August 2011 seine Pforte schließen und der SRC hatte von einem auf dem anderen Tag seine Heimat verloren. Durch den Verlust der Spielstätte in Hünxe musste der SRC neue Weg gehen, die mit dem neuen Vereinsnamen und dem neuen Standort-Konzept durch die Mitgliederversammlung im Juli 2012 beschlossen wurden. Mit dem neuen Vereinsnamen ging auch der Verein "Squash im Vest" (vormals SC Olymp Dorsten und SC Prisma Dorsten) in 2012 in den SRC über.

Als Standorte wurden Duisburg, Marl und Wesel festgelegt, wobei jederzeit neue Standorte hinzukommen können. An den Standorten Duisburg und Marl wurde die Jugendarbeit mit den verschiedensten Maßnahmen vorangetrieben. Die Damen schlugen in Duisburg und Marl ihre Zelte auf, die Herren/Senioren in Duisburg und Wesel.

In 2017 entfiel der Standort Marl, so dass Duisburg und Wesel verblieben, wobei man sich auf den Standort Duisburg konzentriert, was auch mit dem neuen Vereinsnamen dokumentiert wird.

Turniere

In der Zeit des Bestehens hatten/haben sich die Turniere (Osterturnier, Hünxer Open und Junior Cup) im NRW-Squash etabliert und sind bzw. waren bei den Spielern/innen sehr beliebt. Auch der Squash Landesverband NRW (SLV NRW) kommt gerne zu den Turnieren des SRC, um dort Schiedsrichterprüfungen (C- und B-Lizenz) oder Trainingslager des NRW-Jugendkaders durchzuführen, da alle Spielklassen von Hobbyklasse bis 1. Bundesliga vertreten sind. Zuletzt wurde das Osterturnier und die Hünxer Open als Wertungsturnier zur NRW-Rangliste für den SLV NW ausgetragen. Aktuell werden beide Turniere nicht ausgerichtet.

Liga

Auch der Ligaspielbetrieb verlief für den SRC erfolgreich. In der ersten Saison 1993/94 wurden gleich drei Herrenmannschaften für die Kreisklasse gemeldet. Erst in der Saison 1995/96 konnte zu den Herrenmannschaften erstmalig eine Damenmannschaft gemeldet werden. Im Jugendbereich konnte der SRC in der Saison 1996/97 erstmalig eine Kindermannschaft und in der Saison 1997/98 eine Jugendmannschaft melden. In der Saison 2013/14 meldet der SRC erstmals eine Seniorenmannschaft.

Herren

Nach dem direkten Aufstieg der Herren in der Saison 1993/94 in die Bezirksklasse, schaffte sie im dritten Anlauf (Saison 1996/97) den direkten Aufstieg in die Landesliga. In der darauffolgenden Saison 1997/98 wurde der direkte Aufstieg in die Verbandliga vollzogen. In der Saison 1998/1999 haben die Herren den dritten Aufstieg (Oberliga) in Folge erzielt. Die erfolgreichste Saison seit dem Bestehen des SRC wurde mit den Aufstiegen der 2. Herren (in die Landesliga) und der 3. Herren (in die 1. Bezirksklasse) abgerundet. In der Saison 1999/2000 musste man den ersten Abstieg einer Herrenmannschaft des SRC hinnehmen. Die 3. Herren konnte den Abstieg nach einer miserablen Saison in der Relegation nicht verhindern. In der Saison 2000/01 setzten die Herren bis zum letzten Spieltag die Akzente. Sie führten bis zum letzten Spieltag und dem allerletzten Spiel der Saison die Tabelle an. Eigentlich eine klare Sache, aber Jörg Lorberg verlor überraschend 0:3 und der Meistertitel war weg. In der Relegation konnte man sich dann auch nicht durchsetzten. Im zweiten Anlauf (Saison 2001/02) schaffte man dann ohne Punktverlust den direkten Aufstieg in die Regionalliga. Nach zwei Anläufen machten die Herren in der Saison 2003/04 den Aufstieg in die 2. Bundesliga-Nord perfekt. In der Saison 2006/07 dann der bislang größte Erfolg der 1. Herren mit dem Gewinn der Meisterschaft in der 2. Bundesliga-Nord. Dies wurde in der Saison 2007/08 mit der Titelverteidigung dann noch einmal getoppt. In der Saison 2008/09 spielt der SRC dann in der höchsten Spielklasse in Deutschland, in der 1. Bundesliga. Leider folgte dann der direkte Abstieg in die 2. Bundesliga. Nach einer Verjüngung der 1. Herren ging in der Saison 2010/11 nach der Abstufung in der Regionalliga weiter.

Mit der Bundesliga kamen auch die TOP-Spieler der Welt nach Hünxe. Erster TOP-Spieler war der Engländer Adrian Grant (PSA, Nr. 13), der in der Saison 2006/07 erstmals für den SRC in den Court ging. Zweiter TOP-Spieler war der Niederländer Dylan Bennett (PSA, Nr. 47). Zu den TOP-Spielern wurde auch der niederländische TOP-Trainer Roel Tolner in der Saison 2007/08 verpflichtet.

Auch die 2. Herren holte sich den Meistertitel in der Saison 2007/08 und schaffte damit den Aufstieg in die Verbandsliga.

Mit der Saison 2011/12 begann ein Neuanfang bei den Herren. Die aus der 1. und 2. Herrenmannschaft gebildete Mannschaft spielte nach einer weiteren Abstufung in die Oberliga, wo sie am Ende der Saison direkt in die Verbandsliga abgestiegen ist. In der Saison 2012/13 wurde sie dann als Spielgemeinschaft über den PSV Wesel-Lackhausen in der Verbandsliga gemeldet. Ab der Saison 2013/14 hat der SRC keine Herrenmannschaft gemeldet. Erst ab der Saison 2017/18 meldet der SRC wieder eine Herrenmannschaft zum Ligabetrieb an, die in der Verbandsliga Westfalen-West antritt.

Senioren

Ab der Saison 2013/14 meldet der SRC erstmals eine Seniorenmannschaft zum Ligaspielbetrieb in der Verbandsliga an teilnehmen und schaffte als Meister den direkten Aufstieg in die Oberliga. Scheiterte man in der Saison 20114/15 als Vizemeister in der Relegation zur Regionalliga, schaffte man ein Jahr später den direkten Aufstieg als Meister der Oberliga. In der ersten Saison 2016/17 holte man sich einen starken 3. Platz in der Regionalliga, wo es auch 2017/18 wieder um Meisterschaftspunkte geht.

Damen

Die in der Saison 1995/96 zum ersten Mal gemeldeten Damen belegten den 7. Platz in der Landesliga. Nach dem Gewinn der Vizemeisterschaft und dem erfolgreichen Bestehen der Aufstiegsrunde, schaffte sie in der Saison 1996/97 den Sprung in die Verbandsliga. Nach der Saison 1999/2000 stand der erste direkte Abstieg einer Mannschaft des SRC fest. In der Saison 2000/01 konnten keine Damenmannschaft gemeldet werden.

Mit der Saison 2001/02 wurde mit dem Bocholter TSC eine Spielgemeinschaft gegründet, die dann den direkten Aufstieg in die Regionalliga schaffte. Durch das Verletzungspech von Britta Schwung musste man in der Saison 2003/03 auf die Nr. 1 im Team verzichten, der nicht mehr kompensiert werden konnte. Der zweite Abstieg der Damen war somit perfekt. In der folgenden Saison 2003/04 schafften die Damen den direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga und holten in der darauf folgenden Saison 2004/05 sogar die Vizemeisterschaft in der Regionalliga.

Nach zwei mäßigen Jahren konnte man in der Saison 2007/08 mit der Meisterschaft in der Regionalliga den größten Erfolg verzeichnen. In der Saison 2008/09 spielten auch die Damen in der höchsten Spielklasse in Deutschland. Die Vizemeisterschaft in der Saison 2011/12 war bisher die beste Platzierung in der Bundesliga, die erreicht wurde.

Mit der niederländischen Spielerin Natalie Grinham (WISPA, Nr. 2) in der Saison 2008/09 und mit der dänischen Spielerin Line Hansen (WISPA, Nr. 25) in der Saison 2010/11 konnte man TOP-Spielerinnen bei den Damen verpflichten.

Leider wird es in der neuen Saison 2012/13 keine 1. Bundesliga mehr geben, da nicht ausreichend Teams gemeldet haben. Daher werden die Damen vorerst in der NRW-Damenliga spielen, wobei die ersten beiden sich für die Deutsche Damen-Mannschaftsmeisterschaft qualifizieren. Hier erzielte man gleich im ersten Anlauf die Vizemeisterschaft. Mit einer weiteren Vizemeisterschaft und einem 3. Platz war man hier weiter auf Erfolgskurs. In der Saison 2016/17 reichte es am Ende mit einer sehr jungen Mannschaft leider nur für Platz 5.

Für die Saison 2017/18 konnte man sich mit zwei Top-Spielerinnen verstärken. Zum einen die aktuelle Nr. 7 der PSA-Weltrangliste Sarah-Jane Perry (England) und die Nr. 88 der PSA-Weltrangliste Tessa ter Sluis.

Damen Euregio

Um dem Damenteam und den jungen Spieler/innen mehr Spielpraxis zu geben, wurde in der Euregio-Liga ab der Saison 2008/09 insgesamt über vier Spielzeiten Teams gemeldet. Mit zwei Meistertiteln in dieser Zeit, war man sehr zufrieden. Ab der Saison 2012/13 wird kein Team mehr gemeldet, um die Doppelbelastung der Spieler/innen zu vermeiden.

Kinder

Ein besonderes Ereignis für den SRC war die erstmalige Meldung einer Kindermannschaft in der Saison 1996/97. Sie belegte am Ende den 9. Platz. In der Saison 1997/98 belegte sie einen hervorragenden 3. Platz in der Regionalliga. Die Saison 1999/2000 wurde mit einem sehr guten 4. Platz abgeschlossen. Erst zur Rückrunde der Saison 2000/01 konnte eine Kindermannschaft gemeldet werden, die dann außer Konkurrenz mitspielte. In der Saison 2001/02 holten sich die Kinder überraschend den 3. Platz. Die Saison 2002/03 konnte nicht so gut abgeschlossen werden wie bisher. Seit der Saison 2003/04 gibt es mit dem neuen Ligasystem keine Mannschaften im Kinderbereich. Sie wurden in die Jugendliga eingebunden.

Jugend u13

Seit der Saison 2005/06 hat die 1. Jugendmannschaft u13 viermal hintereinander den Meistertitel in der Regionalliga geholt und ist damit die erfolgsreichste Jugendmannschaft in der Altersklasse u13.

Ab der Saison 2008/09 wurde keine Jugendmannschaft mehr gemeldet, da die Gebühren (ca. 250,- EURO pro Saison) an den Squash Landesverband NRW nicht im Verhältnis zu den zwei Spieltagen pro Saison stehen.

In der Saison 2012/13 wurde nach langer Zeit wieder eine u13-Mannschaft gemeldet, die auf Anhieb in der Oberliga den Meistertitel holte.

Jugend u19

Den direkten Aufstieg in die Oberliga schaffte die 1. Jugendmannschaft in ihrer ersten Saison 1997/98. Bis zur Saison 2000/01 zeigte die 1. Jugendmannschaft gute Leistung, ohne jedoch um den Meistertitel mitspielen zu können. In der Saison 2001/02 holte sich die Jugend den Meistertitel und den direkten Aufstieg in die Oberliga. Die Saison 2002/03 wurde ohne besondere Glanzpunkte abgeschlossen.

Mit der Saison 2003/04 wurde ein neues Ligasystem eingeführt. Der SRC konnte dadurch sechs Jugendmannschaften in den unterschiedlichen Altersklassen melden, darunter waren zwei u19-Teams. Auch die folgenden zwei Jahre wurden zwei u19-Teams gemeldet, die mit mäßigem Erfolg am Ligaspielbetrieb teilgenommen haben. 2006/07 holte die Jugend von den vier gemeldeten u19-Teams zwei den Vizetitel. Einmal in der Regionalliga und einmal in der Oberliga. 2007/08 war mit zwei u19-Teams nicht so erfolgreich, wie das Jahre zuvor. Ab 2008/09 wurde nur noch ein u19-Team gemeldet, welches bis 2011/12 einen Vizetitel holte.

Auch in der neuen Saison 2012/13 wurde nur ein u19-Team gemeldet. Hier konnte man mit Platz 3 wieder eine gute Platzierung in der Regionalliga erreichen. erzielt.

Jugend u17

In der Saison 2003/04 hat man erstmals zwei u17-Teams gemeldet. Mit der erstmaligen Qualifikation als NRW-Vizemeister zur Deutschen-Jugend-Mannschaftsmeisterschaft u17 in der Saison 2004/05 schaffte man in München einen tollen 5. Platz. In der Saison 2005/06 belegte die 1. Jugend u17 bei der Deutschen-Jugend-Mannschaftsmeisterschaft u17 einen hervorragenden 4. Platz. 2006/07 konnte man an die Erfolge mit dem dritten NRW-Vizetitel hintereinander für die Jugend u17 anknüpfen. Bei der Deutschen wurde es wie im Jahr zuvor Platz 4.

Auch in der Saison 2007/08 holte man sich zum vierten Mal hintereinander hinter dem Paderborner SC den NRW-Vizetitel und damit die Qualifikation zur Deutschen-Jugend-Mannschaftsmeisterschaft u17, die diesmal in Hünxe ausgetragen wurde. Mit Platz 3 wurden die letzten Jahre belohnt.

In der Saison 2008/09 konnte man die bis dahin größten Erfolge verbuchen. Man wurde NRW-Meister und holte dann sogar den Deutschen Meistertitel nach Hünxe.

Ein Jahr später, Saison 2009/10 belegte man Platz 3. Leider wurde die Deutschen-Jugend-Mannschaftsmeisterschaft u17 ab der Saison 2009/10 nicht mehr ausgetragen. Daher hat der SRC ab der Saison 2010/11 kein u17-Team mehr gemeldet.

Jugend Euregio

Erstmals in der Saison 2006/07 spielte man in der Jugend-Euregio-Liga mit einer Jugend u13 und einer Jugend u17. Hier holte sich die Jugend u13 den zweiten Meistertitel der Saison. Ab der Saison 2007/08 wurde leider kein Ligaspielbetrieb auf Euregio-Ebene mehr angeboten.

Jugend NRW-Kader

In der Saison 1999/2000 wurden besonders im Jugendbereich hervorragende Leistungen geboten. Nicht nur das gute Abschneiden der Jugend- bzw. Kindermannschaft trugen mit dazu bei, sondern auch Britta Schwung, Michael Heine und Achim Newrzella, die alle für den Jugendkader-NW nominiert wurden. In der Saison 2000/01 konnte der SRC mit seinen Jugendlichen sehr zufrieden sein. Nach Michael Heine und Britta Schwung nahm auch Achim Newrzella erstmalig an der Deutschen-Jugend-Einzelmeisterschaft teil. 2001/02 war bis dahin das beste Jahr für die Jugend des SRC. Es konnten zahlreiche sehr gute Platzierungen bei den verschiedenen Meisterschaften und Turnieren erzielt. In der Saison 2002/03 wurden neun SRC-Jugendliche für den NRW-Jugendkader nominiert und sieben haben in 2003 an der Deutschen-Jugend-Einzelmeisterschaft in Waiblingen teilgenommen. Mit Paul Herbertz wechselt ein TOP-Jugendlicher (DSRV-Jugend-RL u19 - Position Nr. 4) zum SRC und verstärkt die Jugend und die Herren ab der Saison 2003/04. Ab der Saison 2004/05 wechselt Ann-Christine Filipowski eine TOP-Jugendliche (DSRV-Jugend-RL u17 - Position Nr. 5) zum SRC und verstärkt die Jugend und die Damen ab der Saison 2004/05. Mit Felipe Macedo Neves (BRA), Brenda Schrader (NL) und Richard Schrader (NL) spielen ab der Saison 2005/06 für den SRC und verleihen der SRC-Jugend internationales Flair. Später kamen noch weitere Jugendlichen aus den Niederlanden hinzu. Ein Teil der SRC-Jugend ist im NRW-Jugendkader.

Jugend Nationalmannschaft

In 2011 wurde mit Nele Hatschek die erste SRC-Jugendliche in die Nationalmannschaft berufen. Sie belegte mit dem u17-Nationalteam bei der u17-Team-EM 2012 Platz 4. Auch in 2013 wurde Nele Hatschek für internationale Wettkämpfe nominiert. Sie spielte bei der u17-Einzel-EM 2013 und belegte Platz 33. Weiter spielte sie die u17-Team-Em 2013 (Platz 5) und die u19-Mädchen-Team-WM 2013 (Platz 15).

Jugend ESF-Rangliste

Achim Newrzella ging im August 2003 für zwei Jahr nach England, um dort sein Englisch zu verbessern und um dort sehr intensiv Squash zu spielen. Er ist der erste SRC-Spieler, der quer durch Europa fuhr, um an der Europäischen-Jugend-Rangliste teilzunehmen. In 2003/04 ist er in der europäischen Jugendrangliste bester Deutscher in der Altersklasse u17. Später kamen noch weitere SRC-Jugendliche hinzu, die ebenfalls TOP-Positionen belegten.

Nele Hatschek belegte nach Abschluss der Saison 2012/13 in der ESF-Rangliste Mädchen u17 Platz 39.

Nationalmannschaft

In 2017 wurde mit Nele Hatschek die erste SRC-Spielerin in die Nationalmannschaft berufen. Sie holte bei der Team-Europameisterschaft 2017 mit Deutschland in der B-Gruppe die Goldmedaille.

NRW-Ligapokal

Der in 2003 wurde der NRW-Ligapokal neu geschaffen. Der SRC konnte sich unter allen Mannschaften in NRW gut behaupten und holte sich am Ende den 3. Platz. Die Mannschaft besteht aus vier Herren und drei Damen. Aktuell wird der NRW-Ligapokal nicht mehr ausgetragen.

Turnier

Auch bei Turnieren haben die Spieler/innen des SRC beachtliche Erfolge erzielt. Besonders zu erwähnen sind die Platzierungen bei den Oberhausener Stadtmeisterschaften 1997, die fest in Hünxer Hand waren. Im Herren-A setzte sich Jörg Lorberg durch, im Herren-B Stephan Guse und im Damen-A Britta Schwung. Abgerundet wurde das Ganze vom 3. Platz im Herren-C durch Michael Heine.

Weiterhin wurden sehr gute Plazierungen bei den Hünxer Open, NRW-Meisterschaften, Osterturnier, Junior Cup, NRW-Jugendmeisterschaften, Deutschen Meisterschaften und Deutschen-Jugendmeisterschaften erzielt. Auch International war der SRC über seine TOP-Spieler erfolgreich. Erstmalig konnte der SRC 2000 mit Britta Schwung (Mädchen u19) und Michael Heine (Jungen u17) zwei NRW-Jugendmeister stellen. 2001 wurde bei den Senioren ü35 Jörg Lorberg und bei den Ladies ü40 Ulrike Sottopietra NRW-Meister in ihren Klassen. Bei den Herren holte sich Jörg Lorberg (Oberliga), Karin Eiting (Oberliga) und Rainer Westphal (Landesliga) bei den NRW-Meisterschaften den Titel in ihrer Spielklasse. 2002 wurden Jennifer Winkelmann (Mädchen u17), Marc Hörning (2. Bundesliga) und Achim Newrzella (Bezirksliga) NRW-Meister/in. In 2003 hat es wieder Marc Hörning (2. Bundesliga) geschafft und Stephan Guse (Landesliga). Danach folgten weiter NRW-Meistertitel auch bei der Jugend. Die größten Erfolge schafften Britta Schwung durch den Gewinn eines Deutschen Meistertitels mit der Mannschaft des Squash-Landesverbandes NRW und Nele Hatschek mit fünf Deutschen Jugend-Einzeltitel.

Die Teilnahme am Gelbe-Seiten-Pokal 1998 endete im ersten Anlauf mit einem hervorragenden 4. Platz in der Mannschaftswertung und 2001 belegte man beim Siemens-Team-Cup in Essen den 3. Platz.

Ausgerichtete Meisterschafften

Die größten Squash-Ereignisse für die SRC waren die Deutsche-Squash-Jugend-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände 1998, die Deutsche-Squash-Jugend-Mannschaftsmeisterschaft der Vereinsmannschaften 1999 und 2008, die NRW-Jugend-Einzelmeisterschaft 2000, die Deutsche-Damen-Mannschaftsmeisterschaft 2014, sowie die Deutsche-Jugend-Einzelmeisterschaft 2015, wo der SRC Ausrichter war.

Auszeichnungen

Weiterhin wurde der SRC im Bereich NRW-Jugend bereits dreimal als „aktivster Verein" ausgezeichnet. Die Krönungen waren in 2005 und 2017 mit der Verleihung des Grünen Bandes für „vorbildliche Jugendarbeit", sowie in 2016 die Auszeichnung des Landessportbund NRW für das Jugendförderkonzept und die Auszeichnung der Duisburger Jugend Sportstiftung für die erbrachten Leistungen..

Ko-operationen

Ein wichtiger Bestandteil in der Jugendarbeit der letzten Jahre sind Ko-operationen mit Kindertagesstätten, Grundschulen, der NRW-Sportschule und der VSG Duisburg. Hier hat man sich breit aufgestellt, um Kinder und Jugendliche für die Sportart Squash zu begeistern.

Sonstiges

Abgerundet wird der sportliche Bereich mit Vergleichskämpfen und Trainingslagern im Jugendbereich. Hier arbeitet man sehr eng mit den Nachbarvereinen zusammen.

Natürlich ist nicht nur Squash in unserem Verein Mittelpunkt. Wichtig sind auch die Aktivitäten außerhalb des Squashcourts, wie z.B. ein Besuch bei Rheinfire (American Football) oder auf der Kartbahn, sowie Radtouren, Padeltouren, Skitouren oder Segeln auf dem Ijselmeer. Abgerundet wird das Ganze z.B. mit Sommergrillfesten, Nikolaus- oder Weihnachtsfeiern.

Es werden auch die Kontakte zu anderen Vereinen im Umkreis mit Vergleichskämpfe, Trainingslager und Feiern gepflegt. Die Vereinsfahrten gehören zum festen Bestandteil des Vereinslebens, wie z.B. ein Besuch in der Pfalz beim 1. SC Neustadt oder in München beim SC Perlach, sowie die regelmäßigen Skitouren der Herren.

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